Stephanie Wölk

Kandidatin für die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2021

Über mich

Wo ich herkomme:
Vor 37 Jahren bin ich als Tochter einer Verkäuferin und eines Berufkraftfahrers in Marl (nördliches Ruhrgebiet) geboren und aufgewachsen. 

Warum Prenzlberg:
Seit 2002 bin ich im Prenzlauer Berg zuhause. Von Anfang an haben mich hier das Lebensgefühl und die kulturelle Vielfalt begeistert. 

Mein Hintergrund:
Mein Interesse und meine Leidenschaft für gesellschaftliche, kulturelle und historische Themen und Zusammenhänge haben mich zum Studium der Kulturwissenschaften und der Sozio-kulturellen Studien an die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt Oder geführt. 

Meine bisherige Berufserfahrungen:
Vor, während und nach meinem Studium habe ich in verschiedene berufliche Stationen prägende Erfahrungen und Einblicke in unterschiedliche Lebensrealitäten sammeln können, u.a. als Callcenter-Agentin, Kassiererin bei Kaiser’s, studentische Mitarbeiterin beim Deutschen Zentrum für Altersfragen, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin des Wahlkreisbüros des Bundestagsabgeordneten Klaus Mindrup.

Wofür ich mich engagiere:
Für den Prenzlauer Berg setze ich mich bereits seit 2016 in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow ein. Schwerpunkte meines Engagements in unserem Bezirksparlament sind dabei gute Arbeitsbedingungen, eine transparente und bürgernahe Verwaltung, die Modernisierung bezirklicher Infrastruktur, der Schutz von Mieterinnen und Mietern, der Erhalt und der Ausbau von Kulturstandorten, insbesondere die Förderung von Kleinkunst, abseits des Mainstreams, einen barrierefreien ÖPNV, Klimaschutz sowie für ein buntes und tolerantes Miteinander in Pankow.

Warum ich kandidiere:
Meine Eltern haben mir von klein auf beigebracht, dass einem im Leben nichts geschenkt wird. Wenn man etwas erreichen möchte, muss man dafür arbeiten und kämpfen, als Frau muss man sogar doppelt so viel leisten wie ein Mann, um anerkannt zu werden. 

Ich hatte Glück in einem Elternhaus aufzuwachsen, das mich den Wert von Bildung und Kultur sowie der eigenen Leistung und Arbeit zu schätzen gelehrt haben. Außerdem stand es für meine Eltern außer Frage, dass ich als Frau alles machen und erreichen kann.

Leider ist es in Deutschland auch heute noch traurige Realität, dass die soziale Herkunft und das Geschlecht maßgeblich den Lebensweg bestimmen. Deshalb sind sozialer Aufstieg, Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit nach wie vor aktuelle Anliegen, für die ich mich engagiere. 

Aus eigener Erfahrung als Bezirksverordnete weiß ich, dass es einen bedeutenden Unterschied macht, wenn Menschen sich gesellschaftlich engagieren. Gerade für Frauen ist es wichtig sich einzubringen und mitzuwirken, besonders da wo wichtige politische Entscheidungen getroffen werden. Denn es sind vor allem die Frauen, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen. Ich kandidiere für das Berliner Abgeordnetenhaus, da ich dazu beitragen möchte, dass Berlin eine gerechte Stadt wird.
 

 

 

 

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